× Universities Degrees Career Resources Rate & Win

Corona: Schnelle Lösungen für Studierende zur Überwindung des finanziellen Dilemmas

Die infolge der Coronavirus-Krise eingeleiteten Maßnahmen haben ein unvorstellbares Chaos weltweit verursacht, das schwere wirtschaftliche Auswirkungen in den meisten bedeutenden Ländern nach sich gezogen hat. Mit steigender Arbeitslosenquote müssen nun Hunderte Millionen Menschen ihr Leben beträchtlich verändern, um sich an die neue, überwiegend aus Einschränkungen bestehende Lebensweise anzupassen. Studierende zählen ebenfalls zu den vielen, die stark von den verheerenden Auswirkungen des tödlichen Virus betroffen sind, welcher ihre Ausbildung und künftige Berufslaufbahn aufs Spiel setzt. Ohne eine Arbeit oder finanzielle Unterstützung von ihren Eltern müssen zahlreiche aktuelle wie angehende Studierende möglicherweise ihre Studienpläne ändern, was sich wiederum negativ auf ihre späteren Erfolgschancen im Leben auswirken könnte. Glücklicherweise haben die Regierungen unmittelbar auf die Bedürfnisse der Studierenden mit Handlungen reagiert, die all jene mit finanziellen Schwierigkeiten in Bezug auf ihre Ausbildung unterstützen sollen. Lies weiter, um einige der schnellen Lösungen zu entdecken, die Dir dabei helfen können, das finanzielle Dilemma zu überwinden und drastische Änderungen Deiner Pläne und Prioritäten bei der Verfolgung Deiner Hochschulausbildung zu vermeiden.

Corona: Quick solutions for students to overcome the financial dilemma

Finanzieller Notfall: Unterstützung von Studierenden während der Coronavirus-Pandemie

Covid-19 hat bereits die globale Hochschulbildung und die Art und Weise, wie sie an Studierende vermittelt wird, umgeformt. Viele Hochschulen haben vorerst ihre Türen geschlossen und rasch ihre Lehrverfahren auf e-Learning umgestellt, wobei die Studierenden über Online-Unterricht und Webinare auf digitalen Plattformen lernen. Dieser plötzliche Wandel soll allerdings nicht zu lange andauern, insofern Hochschulen weiterhin Bewerbungen für das kommende Jahr annehmen. Andererseits stellt dies die Mehrheit der Studierenden weltweit, die sich über die Finanzierung ihrer Ausbildung Sorgen machen, vor einige ernsthafte Herausforderungen. Studierende, die ihr Studium finanzieren oder teilfinanzieren, drücken ihre Bedenken aus, da sie einer finanziellen Notsituation entgegentreten. Glücklicherweise haben die Menschen während der Pandemie gezeigt, dass sie zusammenarbeiten können, um einander zu helfen, und viele Möglichkeiten für finanzielle Hilfe sind für die Betroffenen zutage getreten. Im Folgenden haben wir eine Liste zusammengestellt mit Quellen der finanziellen Unterstützung für Studierende, die auf der Suche nach schnellen Lösungen sind, welche ihnen eine Chance für ihre Hochschulbildung bieten.

 

Regierungen unterstützen von der Pandemie betroffene Studierende

Da die Covid-19-Bekämpfungsmaßnahmen für viele weltweit finanzielle Schwierigkeiten bereitet haben, stehen Studierende jetzt vor mehr Fragen als Antworten hinsichtlich der Zukunft ihres Studiums. Insofern zahlreiche Studierende und Eltern ihre Jobs verlieren, ist die Suche nach finanzieller Unterstützung für Studiengebühren, Miete und Lebenshaltungskosten zu einem richtigen Kampf geworden. Aus diesem Grund haben sich viele Regierungen innerhalb und außerhalb von Europa dazu entschlossen, dringende Maßnahmen zur Unterstützung von Studierenden bei der Erlangung eines Hochschulabschlusses vorzunehmen.

So unterstützt beispielsweise die deutsche Bundesregierung Studierende in Not mit zusätzlicher, unbürokratischer finanzieller Hilfe. Diese kann sich als sehr nützlich erweisen, zumal in Deutschland zwei Drittel der Studierenden neben dem Studium arbeiten (die Anzahl an internationalen Studierenden, die neben dem Studium arbeitet, ist sogar höher). Um dieses Problem anzugehen, hat Bildungsministerin Anja Karliczek Pläne für ein zinsfreies Darlehen angekündigt, das Studierenden in diesen außergewöhnlichen Umständen zur Seite stehen könnte. Aktuelle und angehende Studierende mit deutscher Staatsangehörigkeit können ab Mai 2020 ein Darlehen von bis zu 650 Euro im Monat beantragen. Auch internationale Studierende, die ebenfalls von der aktuellen Krise betroffen sind, werden die Chance haben, von Juli 2020 bis März 2021 ein zinsfreies Darlehen zu beantragen. In Österreich hat das Bildungsministerium beschlossen, die Fristen für Studien- und Familienzuschüsse zu verlängern und die Zahlungen von Zuschüssen fortzuführen. Weitere Beispiele für Hilfe von Regierungen weltweit sind vorübergehende Aussetzungen der monatlichen Zahlungen für sämtliche Darlehen in Verbindung mit Bildung sowie direkte Verhandlungen mit dem Hochschulsektor über die Einführung von Erleichterungen, die inländischen wie ausländischen Studierenden helfen könnten.  

Die meisten Bildungsministerien haben aufgrund der Schwere der Folgen, die Covid19 in den jeweiligen Ländern mit sich gebracht hat, Pläne zur finanziellen Unterstützung von Studierenden entworfen. Während einige Länder auf Studiengebühren verzichten, stellen andere verschiedene Pläne zur finanziellen Unterstützung vor. Der einfachste Weg, um sich über die letzten Aktualisierungen zu informieren, besteht darin, die Webseite der Regierung des jeweiligen Landes zu besuchen oder die Hochschule zu kontaktieren, an der man derzeit eingeschrieben ist bzw. sich künftig einschreiben möchte.

 

Banken bieten Studierenden Hilfe, die durch Covid-19 beeinträchtigt sind

Studierende, die durch das Coronavirus finanziell beeinträchtigt sind, können zudem bei ihrer eigenen oder anderen Banken um Finanzhilfe bitten. In diesen schweren Zeiten der Verzweiflung haben zahlreiche Banken ihre Bestimmungen geändert oder neue eingeführt, um ihren Klienten zu helfen. Auch wenn sich die Bestimmungen von Bank zu Bank unterscheiden, gehören zu den gängigsten Maßnahmen Zahlungsaufschubprogramme, Erlassung von Verspätungsgebühren, keine Gebühren für ausgelassene Zahlungen, Nullzinsen und andere. Studierende, die private Darlehen aufgenommen haben, können eventuell für eine gewisse Zeit ihre Zahlungen stunden, pausieren oder modifizieren, ohne Verspätungsgebühren zu zahlen. Einige Banken in Deutschland wie die KfW-Bank haben beispielsweise Förderungsdarlehen eingerichtet, die Studierenden, die durch die Bekämpfungsmaßnahmen beeinträchtigt wurden, eine festgelegte monatliche Zahlung gewähren, ungeachtet ihres Einkommens oder des Einkommens ihrer Eltern. Diese Darlehen sind ebenfalls zu einem Nullzins, gültig für ein Jahr und ab Juni 2020 erhältlich, auch für Auslandsstudierende, die bei einer Adresse in Deutschland gemeldet sind. Diese und viele andere Möglichkeiten lassen sich leicht herausfinden, sobald man die Bank kontaktiert, bei der man ein Konto hat oder bei jeder anderen Bank, die finanzielle Lösungen abietet.

 

Aktive Unterstützung: Hochschulen helfen Studierenden mit ihren finanziellen Dilemmata

Auch wenn die Coronavirus-Maßnahmen die täglichen Aktivitäten und das Sozialleben vieler beeinträchtigt haben, haben die meisten Hochschulen weltweit versucht, die Studierenden nicht ihres Rechts auf Hochschlbildung zu berauben. Trotz der neuen Maßnahmen, die schnell in den Lehrplänen der Studierenden umgesetzt wurden, gibt es unter den Studierenden zunehmend Zweifel darüber, wie ihre Ausbildung nach der Pandemie weitergehen wird. Daher haben sich die meisten Hochschulen weltweit dazu entschlossen, Studierende an erster Stelle zu setzen und bei Soforthilfemitteln Kreativität zu zeigen. Obwohl Letzteres ein relativ neues Konzept für die Hochschulwelt ist, haben einige Hochschulen bereits solche Nothilfen für Studierende, die unerwartete Ereignisse wie Verlust der Wohnung, Autounfälle oder Todesfall in der Familie erlebt haben, etabliert. Seit dem Ausbruch des Coronavirus sind diese Mittel von manchen Hochschulen verwendet worden, um wesentliche Aspekte eines Studentenlebens wie Wohnkosten, Lebensmittelkosten, Lagerkosten, Nebenkosten etc. abzudecken. Andere Hochschulen haben neue Zuschusssysteme entwickelt, die sich für Unterbringung, Versorgungsgüter, Studiengebühren oder auch technische Ausrüstung nutzen lassen.

So hat sich die Universität Zürich (UZH) infolge der großen Anzahl an Anfragen von Studierenden, die seit Beginn der Ausnahmesituation in Not geraten sind, dazu entschieden, Maßnahmen zu ergreifen. Die UZH unterstützt jetzt die Betroffenen auf Anfrage mit einem Betrag zwischen 1.000 CHF und 6.000 CHF. Wer bis zu 3.000 CHF erhält, muss das Darlehen nicht zurückzahlen, während all jene, die mehr als diesen Betrag erhalten, das Darlehen schließlich innerhalb von zwei Jahren nach Abschluss ihres Studiums zu 0% Zinsen zurückzahlen müssen. Diese Initiative ist eine Folgemaßnahme einer ähnlichen Initiative, die zuvor von der Universität Genf ergriffen wurde. Darüber hinaus haben einige Hochschulen aufgrund von Reiseverboten und abgesagten Veranstaltungen zusätzliches Geld gespart, was sich wiederum als großartige Gelegenheit erwiesen hat, dieses Geld umzuverteilen, Stipendien zu erhöhen und Studierende dadurch zu unterstützen, dass man gewisse Kosten wie Bewerbungs- und Orientierungskosten abdeckt.  

Da keine spezifische Datenbank vorhanden ist, die Auskunft über die von Hochschulen erhältliche Unterstützung gibt, ist es sehr ratsam, im ersten Schritt die Webseite der betreffenden Hochschule zu besuchen, um nähere Information über mögliche finanzielle Hilfen sowie die entsprechenden Förderfähigkeitskriterien zu erhalten.

 

Pausiere Dein privates Darlehen mit nur einem Anruf

Studierenden stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung, um finanzielle Unterstützung zur Finanzierung ihres Studiums zu erhalten. Abgesehen von den Bundesdarlehen gibt es zudem private Darlehen, welche durch private Darlehensgeber bereitgestellt werden. Während ein Staatsdarlehen viele Vorzüge hat, wie 0% Zinsen oder keine Gebühren für ausgesetzte Zahlungen, gelten diese oft nicht für private Studentendarlehen. Gleichwohl gibt es für Studierende, die bei ihren privaten Stipendien eine finanzielle Erleichterung wünschen, mehrere Möglichkeiten. Wer aufgrund der Covid-19-Maßnahmen seinen Job verloren hat, kann unter Umständen seine Zahlungen für drei bis zwölf Monate oder länger pausieren. Häufig erfolgt dies am einfachsten über einen Anruf des Darlehensanbieters mit der Bitte um flexible Rückzahlungsoptionen wie eine vorübergehende Senkung der Zinsrate oder eine Umstellung auf eine ausschließliche Tilgung der Zinsen. Eine weitere Option besteht darin, ein Studentendarlehen zu refinanzieren, indem man ein neues mit einer niedrigeren Zinsrate erhält. Da diese Optionen möglicherweise nicht bei jedem privaten Darlehensgeber gelten, sollten Studierende immer einen Vertreter des jeweiligen Unternehmens ihres Interesses bzw. ihres aktuellen Anbieters kontaktieren. Außerdem ist es sinnvoll, sich vor Beantragung oder Refinanzierung eines neues Darlehens sowie jeglichen anderen vertraglichen Änderungen mit den finanziellen Bedingungen wie Zinsrate und Gebühren, Rückzahlungsperiode etc. vertraut zu machen.

 

Eine Arbeitslosenversicherung hilft Studierenden in der Coronavirus-Krise

Die Arbeitslosenversicherung ist eine weitere Alternative für Personen, die infolge der Corona-Maßnahmen ihre Arbeit verloren haben. Obwohl die Regeln und Voraussetzungen für diese Art der finanziellen Hilfe sich je nach Land unterscheiden können, besteht ihr Zweck grundsätzlich darin, die finanzielle Last zu lindern und den Arbeitskräften bzw. Studierenden, die ihre Arbeit verloren haben oder nicht arbeiten können, mit einem gewissen Betrag zusätzlich zu einem gekürzten Lohn zur Verfügung zu stellen. Diese Form der Finanzhilfe unterliegt in jedem Land anderen Beantragungsvoraussetzungen, daher sollten sich Interessierte vorher bei der Bundesarbeitsagentur darüber erkundigen, ob eine solche Versicherung überhaupt angeboten wird und welche Förderfähigkeitskriterien erfüllt werden müssen, um ein Arbeitslosenversicherungspaket zu erhalten. Zudem ist es für Studierende wichtig zu wissen, dass aufgrund der hohen Anzahl an Anträgen diese Option möglicherweise nicht sofortige Hilfe bietet, weshalb die Betroffenen das Beantragungsverfahren so früh wie möglich beginnen sollten, um einige Leistungen zu erhalten.

 

Was Du sonst noch tun kannst, um bessere finanzielle Unterstützung in Krisenzeiten zu sichern

Auch wenn es für Studierende Möglichkeiten gibt, aufgrund ihres Arbeitsverlusts zusätzliche Hilfe für ihr Studium von Dritten zu erhalten, gibt es zudem weitere Möglichkeiten für sie, während des Lockdowns ein zusätzliches Einkommen zu verdienen. In finanzieller Hinsicht sorgen sich die Studierenden am meisten darüber, sich mit ihren Studentendarlehen zu verschulden sowie für die Kosten in Verbindung mit Wohnen, Lebenshaltung und Studienmaterialien aufzukommen. Jedoch gibt es effektive Strategien, die man anwenden kann, um diese Kosten zu reduzieren bzw. abzudecken. Hier sind einige von ihnen:

 

Mach Dir das digitale Zeitalter zunutze und erkunde Möglichkeiten als Freelancer

Eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich von zu Hause aus etwas dazuzuverdienen, ist zweifellos die Tätigkeit als Freelancer. Angesichts der zahlreichen Möglichkeiten auf dem digitalen Arbeitsmarkt kann man problemlos einen Vollzeit- oder Teilzeitjob finden, der genauso gut einen herkömmlichen Job ersetzen kann. Die meisten Freelance-Tätigkeiten erfordern praktische Kompetenzen im Schreiben, in der Foto- und Videobearbeitung, Tonaufnahme, im Übersetzen und anderen Tätigkeiten. Solltest Du über solche Kompetenzen verfügen, besteht eine sehr große Wahrscheinlichkeit, dass Du im Internet fündig wirst, denn die Möglichkeiten sind grenzenlos. Wer gerade erst damit beginnt, als Freelancer zu arbeiten, sollte jedoch wissen, dass es einige Zeit dauern kann, bis man mehr als 5 Euro pro Stunde verdient, da diese Art der Arbeit überwiegend auf Reputation beruht. Studierende, die hier neu sind, könnten sich ihre Reputation langsam aufbauen, indem sie weniger gut bezahlte Aufträge annehmen und um positive Bewertungen von ihren Klienten bitten, sofern sie mit der verrichteten Arbeit zufrieden sind. Sobald die Sache ins Rollen gerät, wirst Du einen Auftrag nach dem anderen erhalten und allmählich den pro Stunde bzw. pro Projekt ausgezahlten Betrag erhöhen. Mit dem Einkommen, das Studierende aus Freelancer-Tätigkeiten verdienen, lassen sich ihre aktuellen und künftigen Kosten für ihre Bildung deutlich lindern. Bekannte Beispiele von Freelancer-Plattformen sind Upwork, Freelancer und Fiverr.

 

Eine günstigere Bildung für eine erfolgreiche Karriere: Wie ein Überdenken Deiner Hochschulwahl Dir bei Deinen Zukunftsplänen helfen kann

Studieninteressierte, die sich noch nicht an einer bestimmten Hochschule eingeschrieben haben, könnten ihr finanzielles Dilemma dadurch erleichtern, dass sie ihre Hochschulwahl überdenken. Die Finanzierung eines Auslandsstudiums oder eines Studiums an einer privaten Hochschule könnte sich in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise als zu schwierig erweisen. Viele Studierende aus aller Welt haben bereits ein Interesse an staatlichen Hochschulen gezeigt, da deren Studiengebühren deutlich geringer sind als die an privaten Hochschulen. Des Weiteren hat die gegenwärtige Pandemie bereits die Anzahl der Online-Studiengänge erhöht, welche von vielen Hochschulen angeboten werden, die ihre Türen für den physichen Zugang geschlossen haben. Dies hat eine große Vielfalt an Optionen für Studierende geschaffen, die in der Regel wesentlich günstiger sind als traditionelle Campus-Programme wegen des gesunkenen Bedarfs an Ressourcen.

 

Niemals die Hoffnung verlieren: Suche auf dem Arbeitsmarkt nach neuen Möglichkeiten

Auch wenn einige Studierende vielleicht das Glück hatten, einen Job als Freelancer gefunden zu haben, begegnen viele andere immer noch Arbeitslosigkeit, einer Reduzierung ihrer Arbeitszeiten oder sogar einen Abbruch einer bezahlten Praktikumsstelle. So sehr die Hochschulen auch versuchen, Studierende, die von den Coronavirus-Maßnahmen beeinträchtigt wurden, zu unterstützen, gibt es immer noch eine große Anzahl an Studierenden, die Mittel der Finanzierung ihres Studiums finden müssen. Aus diesem Grund haben sich einige an populäre Plattformen gewandt, die viele verschiedene Arten von Jobs anbieten, von denen die meisten gerade trotz der Wirtschaftskrise sehr gefragt sind. Einige Beispiele für vorübergehende Jobs, die für Studierende geeignet sind, sind die Arbeit in Einzelhandels- und Lebensmittelgeschäften, Baumärkten und Apotheken, da hier Lagerungs- und Belieferungspersonal gebraucht werden. Aufgrund der Schließung zahlreicher Restaurants gibt es eine große Nachfrage nach Zustellmitarbeitern, haben doch die Lebensmittellieferdienstleistungen in den vergangenen Monaten zugenommen. Außerdem finden massenhafte Neueinstellungen im Bereich Lagerarbeiten für Großunternehmen wie Amazon or Ebay statt, die weiterhin mit ganzer Kraft arbeiten, insbesondere während des Lockdowns. Studierende, die momentan keine besseren Optionen haben, könnten sich nach Beschäftigungsmöglichkeiten in diesen oder anderen Bereichen umsehen. Am besten findet man Beschäftigungsmöglichkeiten auf Plattformen wie LinkedIn, Indeed oderr Glassdoor, auf denen Arbeitgeber täglich Jobangebote ausschreiben.

Coronavirus Covid-19 Financial support Funding Students