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Quarterlife Crisis: Achterbahnfahrt der Gefühle nach dem Studium und deren Krisenmanagement

Es gibt Zeiten im Leben, in denen man auf die Jahre des frühen Erwachsenenlebens zurückblickt und sich an die persönlichsten und besondersten Momente erinnert, die man mit Freunden, der Familie und seinen Liebsten verbracht hat. Bald überkommt einen das bittersüße Gefühl und man steigt in die nostalgische Achterbahnfahrt der Gefühle. Diese erlebt man aber nicht nur in Bezug auf bestimmte Personen, sondern auch im Hinblick auf bestimmte Lebensstadien. So kennzeichnet die Behaglichkeit einer Kindheit voll von Freude, Spielen und null Verantwortung beispielsweise einige der freudigsten Momente im Leben. Ähnlich verhält es sich mit der viel zu kurzen Phase, die man an der Universität verbringt – mit einem lebendigen Sozialleben, Unterhaltung und einer sorgenfreien Umgebung. Was viele Absolventen als nächstes erwartet, ist eine Welle gemischter Gefühle wie Traurigkeit, Einsamkeit oder auch Angst vor dem Eintritt in eine unbekannte Welt. Mit so vielen neuen Pflichten, die die “wirkliche Welt” mit sich bringt, fällt es einigen umso schwerer, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Nachstehend werden die Gründe hinter dieser sogenannten Quarterlife Crisis nach dem Studium sowie dessen Krisenmanagement dargelegt.

Quarter-life crisis: the rollercoaster ride of emotions after graduation and its crisis management

Emotionale Krise nach dem Studium

Die Jahre, die man an der Universität verbringt, sind zweifelsohne eine unvergessliche Phase im Leben. Jahre der Freiheit, neuen Bekanntschaften, überschaubaren Verpflichtungen, häufigen Unterhaltungsaktivitäten und tollen Erfahrungen erscheinen wie ein sorgenfreies Paradies im Vergleich zu dem Leben nach dem Studium, das überschüttet ist mit Verpflichtungen. Der komfortable Kokon, den das universitäre Umfeld aus Lehrenden, Tutoren, Kommilitonen und Freunden, die Beratung und Unterstützung anbieten, bereitstellt, trägt zudem in großem Maße zu dem positiven Gesamterlebenis des Studiums bei. Das Ende des Studiums markiert einen großen Übergang von diesem gleichsam unschuldigen Stadium des jungen Erwachsenenlebens in das „reife“ Erwachsenenleben – ein völlig neues Kapitel voll von unbekannten Variablen. Die vielen neuen Veränderungen, zum Beispiel die Suche nach dem richtigen Beruf, das Wegziehen aus der Stadt, in der man studiert hat, sowie die durch die große Entfernung bedrohten Freundschaften können bisweilen eine Quarterlife Crisis hervorrufen, die im vorliegenden Zusammenhang als eine durch das Studienende bedingte Depression bestimmt werden kann. Auch wenn es sich hierbei nicht um eine offizielle anerkannte psychische Erkrankung handelt, so wird diese Depression von Psychologen doch oft als Zustand der Traurigkeit beschrieben, den frische Absolventen erleben, gleich nachdem sie die Welt, die sie sich während der Jahre an der Universität geschaffen haben, hinter sich lassen. Gleichwohl ist es recht schwierig, dieses Phänomen zu begreifen, da, wie die in Colorado ansässige Psychologin Dr. Sheryl Ziegler meint, diese Depression aufgrund des Mangels an Studien mit den betreffenden jungen Erwachsenen recht wenig untersucht ist. Im Folgenden wird jedoch versucht, einen allgemeinen Überblick über die betreffende Depression und die Nostalgie hinsichtlich der Studienjahre zu bieten sowie auf die Emotionen und Gefühle, die sie bei Absolventen erzeugen kann, eingegangen.

 

Wenn es darum geht, die Symptome eines solchen Zustandes zu bestimmen, gehören laut Internet-Posts von frischen Absolventen sowie Auffassungen von Therapeuten dazu Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit, abnehmende Motivation sowie eine insgesamt negative Weltsicht. Millennials, die ihre Geschichte im Internet teilen, behaupten, dass sie eine große Enttäuschung in Bezug auf ihr Berufsleben erleben, was es für sie noch schwieriger macht, den richtigen Beruf zu finden und ihr Leben nach ihren Interessen zu formen. Weitere Gefühle, die häufig in Verbindung mit der Quarterlife Crisis Erwähnung finden, sind Einsamkeit und Isolation, in der Regel aufgrund der allmählichen Veränderungen hinsichtlich der zwischenmenschlichen Beziehungen infolge der unterschiedlichen Wege, die man möglicherweise einschlägt, des vollen Terminkalenders oder der großen Entfernung, falls man an verschiedenen Orten lebt.

Eine durch das Studienende bedingte Depression kann neben nostalgischen Gefühlen über die angenehmen Jahre an der Universität jedoch auch durch andere Dinge verursacht werden. Zum Beispiel haben manche Absolventen, die ein längeres Studium von vier bis sechs Jahren abgeschlossen haben, bereits ein großes Maß an Druck aufgrund mehrerer Projekte, Fristen und Prüfungen erlitten und glauben daher, dass das Leben nach dem Studium weniger stressig und sorgenvoll sein wird. In solchen Fällen wird man wahrscheinlich eine Depression erleiden, einfach weil man nicht auf die wahre Wirklichkeit vorbereitet ist, die einen nach Verlassen der Universität erwartet. Auch wenn viele Absolventen eine schwere Quarterlife-Krise durchmachen, sind manche lediglich für geringfügige Anfälle nostalgischer Gefühle anfällig, wenn sie auf die Studienzeit zurückblicken. In diesen Fällen sind nostalgische Gefühle leichter zu bewältigen als jene, die für eine durch das Studienende bedingte Depression typisch sind – und zwar mit Dingen wie Fotocollagen, ein Besuch der Universität oder einfach durch Gespräche mit ehemaligen Kommilitonen. 

Nachdem wir die am häufigsten auftretenden Gefühle und Emotionen erkundet haben, die aus nostalgischen Gedanken oder einer nach dem Studienende eintretenden Depression resultieren können, lohnt es sich, einen Blick auf die Auslöser dieser beiden Phänomen zu werfen.

 

Warum fürchten Absolventen das Unbekannte?

Während manche Absolventen angeben, dass sie unbedeutende nostalgische Gefühle in Bezug auf die Studienjahre empfinden, wenn sie sich alte Fotos anschauen oder an alte Freunde zurückdenken, behaupten diejenigen Absolventen, die darunter leiden, dass ihre Depression durch die Angst vor dem Unbekannten und der überwältigenden Liste von Verpflichtungen, die sie erwarten, ausgelöst wird. Übergänge im Leben können in der Tat stressig sein, insbesondere für junge Erwachsene, und so ist es für manche nur natürlich, dass sie nach Erhalt ihres Abschlusses eine Depression erleiden. Wie bereits erwähnt, wird dieses Thema an Hochschulen kaum behandelt, was es schwieriger macht, die Depression und ihren negativen Einfluss zu erkennen. Ein Verständnis der wesentlichen Faktoren, die die jungen Erwachsenen von einem reibungslosen Übergang und der Anpassung an das selbständige Erwachsenenleben abhalten, wird eine deutlichere Vorstellung davon vermitteln, was eine durch das Studienende bedingte Depression bedeutet.

Emotionaler Stress nach dem Ende des Studiums ist tatsächlich nicht selten. Zahlreiche Personen machen dies durch, sobald sie sich von dem Leben lösen, an das sie seit drei oder mehr Jahren gewöhnt sind. Es ist ganz normal, dass die geistige Gesundheit infolge großer Übergänge wie den Sprung ins Erwachsenenleben abnehmen kann. Dieses wird oft mit beruflichen Sorgen, dem Wegziehen in eine andere Stadt oder ins Ausland und dem Kennenlernen neuer Menschen in Verbindung gebracht. Jeder dieser Aspekte geht mit einer bestimmten Angst einher. Eine Studie des American Institute of Stress hat beispielsweise gezeigt, dass Arbeit und damit verbundene Schwierigkeiten zu den häufigsten Ursachen von Stress, Angst und Depressionen zählen und schließlich dazu führen, dass man mit psychischen Problemen zu kämpfen hat. Die Suche eines Jobs ist so gut wie unvermeidlich, was wiederum eine große Herausforderung für frische Absolventen darstellen kann, da sie wahrscheinlich auf einen riesigen Wettbewerb treffen und bisweilen abgelehnt werden. Dies kann emotional ziemlich stressig sein, zumal die Hochschule ein Umfeld bereitstellt, das überwiegend auf den Interessen der Studierenden beruht und so dem Einzelnen die Freiheit gibt, seine Kreativität und Persönlichkeit auszudrücken und insgesamt aktiver zu sein. Die Tatsache, dass nur wenige sofort in ihrem Traumjob landen, kann sich zudem auf das Selbstvertrauen auswirken, besonders im Zeitalter der sozialen Medien, die eine Plattform dafür bieten, sich leicht mit den Lebensweisen anderer zu vergleichen. Aus diesem Grund rät Dr. Andrew Cope, Autor, Coach und der erste “Doktor des Glücks” des Vereinigten Königreichs, Absolventen dazu, sich von sozialen Meiden fernzuhalten, die dem Wohlbefinden schaden können.

Mangelndes Selbstvertrauen und sinkende Motivation können darüber hinaus aus Einsamkeit oder der Angst vor Einsamkeit entstehen und ein weiteres Hindernis im Kampf gegen Depression und die Quarterlife-Krise darstellen. Zahlreiche Menschen berichten, dass schon der Gedanke daran, die Stadt zu verlassen, in der sie die meiste Zeit ihres jungen Erwachsenenlebens verbracht haben, und den Freundeskreis komplett zu verändern, furchterregend ist. An der Universität ist man ständig von Menschen umgeben, die mehr oder weniger ähnliche Aufassungen über das Leben haben und sich daher gegenseitig unterstützen können. Dies kann unmöglich durch Telefonate ausgeglichen werden, falls man zum Beispiel nicht länger in derselben Stadt lebt. Das Gefühl der sozialen Isolation kann sich als sehr schädlich für das eigene Wohlbefinden erweisen, insbesondere wenn man kaum mit seinen engen Freunden sprechen oder Zeit verbringen kann. 

Das Problem der Quarterlife Crisis ist verbreiteter, als man vielleicht meint. Insofern ist es nicht überraschend, dass empfindliche junge Erwachsene, die versuchen, den Übergang in die “wirkliche Welt” zu schaffen und sich an diese anzupassen, eine gewisse Enttäuschung empfinden oder sogar ihren Fortschritt im Leben anzweifeln, während sie herauszufinden versuchen, was sie genau falsch gemacht haben. Gleichwohl gibt es immer noch Hoffnung und solange man sich bewusst macht, was für eine Zeitverschwendung depressive Gedanken sind, wird man möglicherweise die innere Stärke finden, um aus dieser Depression auszubrechen und ein neues aufregendes Kapitel im Leben zu beginnen.

 

Wie man die Traurigkeit überwindet

Wer an einer Depression nach dem Studienabschluss leidet und keine der offiziell anerkannten psychischen Probleme hat, sollte wissen, dass ein Krisenmanagement hier möglich ist. Allerdings erfordert dies viel Mühe und Entschlossenheit seitens derjenigen, die darunter leiden. Das Abschütteln der Gefühle der Traurigkeit und die Entwicklung des Wunsches, etwas im Leben erreichen zu wollen, setzt einige bedeutende Veränderungen im Alltag, in der Wahrnehmung der Welt und in Bezug auf das Selbstvertrauen voraus. Im Fortgang werden wir einige wichtige Schritte skizzieren, die man unternehmen kann bei der Mission, die negative Geisteshaltung in eine positivere Einstellung und Wahrnehmung des Erwachsenenlebens zu verwandeln.

  • Die Depression anerkennen Wie bei jeder Heilungsreise muss man zunächst seine Probleme anerkennen, bevor man sie versucht zu lösen. Gleiches gilt für eine durch das Studienende bedingte Depression. Manche mögen diese Depression sich so vorstellen, dass man den ganzen Tag im Bett liegt, ohne das Haus zu verlassen und Schwierigkeiten hat, sich generell zu irgendetwas zu motivieren. Dies trifft jedoch nicht immer zu. Manche tun genau das Gegenteil, insofern sie auf Reisen gehen, übermäßig sozial sind, Sport treiben und im Grunde alles Mögliche unternehmen, das sie davon ablenkt, zu erkennen, dass sie damit zu kämpfen haben, ihren Platz im Erwachsenenleben zu finden.
  • Eine Checkliste machen – Was die betreffenden Absolventen als Nächstes tun können, ist, zu versuchen, den Grad ihrer Depression zu bestimmen, das heißt, ob sie leicht, gemäßigt oder schwer ist. Selbstverständlich kann dies auch mit der Hilfe eines professionellen Therapeuten erfolgen, aber es gibt auch einige Möglichkeiten, das alleine anzugehen. Ein einfacher Weg, das Gesamtstadium seiner Depression zu bestimmen, ist anhand einer Checkliste von Fragen in Bezug auf Energielevel, Stimmungen, Anzahl der Stunden Schlaf etc.. Sobald man dies auf dem Papier vor Augen hat, ist es leichter, damit zu beginnen, den Grad der Depression zu erkennen und man steigert man den Wunsch, damit umzugehen.
  • Ein neues Hobby ausprobieren – Auf dem Pfad der Veränderung kann es sehr schwer sein, langfristig positiv zu denken, insbesondere wenn man schon seit einiger Zeit unter dieser Depression leidet. Eine gute Möglichkeit, den Geist von negativen Gedanken abzulenken, ist, ein neues Hobby auszuprobieren, zum Beispiel etwas Künstlerisches, einen Sport oder Freiwilligkeitsarbeit. Das Erkunden verschiedener Interessengebiete, während man neue Menschen kennenlernt, ist eine großartige Möglichkeit, um nicht nur seine geistige Gesundheit, sondern auch seine Kreativität zu verbessern. Überdies hebt die Freude und das Vergnügen, das man erhält, wenn man das tut, was einen fröhlich macht, zweifellos die Stimmung und animiert allmählich zu immer mehr Beteiligung.
  • Eine Routine entwickeln – Absolventen werden häufig unorganisiert, sobald sie die Universität verlassen, da die Routine der Seminare, Vorlesungen und extrakurrikularen Aktivitäten, an die sie seit Jahren gewöhnt sind, schließlich zu Ende sind und durch ein Leben ersetzt werden, das überwiegend von Verpflichtungen und selbständigen Entscheidungen eingenommen wird. Die Einführung eines mehr oder wenigen strengen Plans in die Alltagsroutine kann Wunder bewirken. Was man leicht umsetzen kann, ohne zu viel Mühe zu investieren, ist das regelmäßige Einnehmen von Mahlzeiten stets zur gleichen Zeit, das Betreiben von Fitnesstraining, das Treffen von Freunden oder das Versenden einiger Bewerbungen direkt zu Beginn des Tages.
  • Gesund bleiben – Viele, die an Depressionen leiden, haben zu wenig oder zu viel Schlaf, essen zu viel oder zu wenig oder vernachlässigen ihre Hygiene. Therapeuten sind der Auffassung, dass ein richtiger Umgang mit dem Körper maßgeblich dazu beitragen kann, das Deprimiertsein nach dem Ende des Studiums zu bekämpfen. Regelmäßige Übungen, Meditationen sowie hausgemachte Mahlzeiten können dazu führen, dass man sich sowohl innerlich als auch äußerlich besser fühlt. Ebenfalls ist bekannt, dass Fitnesstraining gut für die kognitiven und exekutiven Funktionen, das Gedächtnis und das Gehirn im Allgemeinen ist, was einem wiederum ermöglicht, Entscheidungen leichter und mit einem klaren Kopf zu treffen.
  • Sozial bleiben – Ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Wohlbefinden und einer gesünderen Lebensweise sind Gespräche mit Freunden, Verwandten oder auch einem Berater, da ein Gespräch mit jemandem es erleichtern kann, die Gefühle zu verarbeiten.
  • Sich mit Positivität umgeben – Auch wenn Absolventen bisweilen dazu gezwungen sind, wegzuziehen aus der Stadt, in der sie die Universität besucht haben und sich infolgedessen von den Menschen, die einst ihre engsten Freunde waren, allmählich auseinanderleben, ist es nie zu spat, eine neue soziale Szene mit Menschen zu finden, die genauso hilfsbereit sind wie ihre Verwandten und alten Freunde. Sich mit positiven Menschen und Einflüssen zu umgeben, wird einen sicherlich dazu ermutigen, seine Ziele und Träume zu erreichen. Bücher lesen, Filme gucken oder sich die Geschichten derjenigen anhören, die mit dem gleichen Problem zu kämpfen hatten, sind ein idealer Ersatz für negative Gedanken.
  • Vergleiche meiden – Wie schon erwähnt, neigen Opfer dieser Art von Depression dazu, sich mit anderen Personen und deren Leistungen zu vergleichen. Auch wenn es so scheint, dass andere ihre Ziele erreicht haben, sofern es das Gründen einer Familie, den Kauf eines Hauses, Reisen oder den Traumjob betrifft, so heißt das nicht unbedingt, dass diese Personen glücklich sind. Ein guter Weg, derartige Vergleichspielchen zu vermeiden, besteht darin, eine Auszeit von den sozialen Medien zu nehmen, zumal viele Menschen diese Plattformen nutzen, um ihren prächtig gedeihenden Lebensstil zur Schau zu stellen.
  • Ein Schritt nach dem anderen – Hat man einmal das Problem erkannt und die Schritte bestimmt, um es anzugehen, kann es vorkommen, dass man überstürzt handelt und viel zu früh große Veränderungen im Leben herbeiführt. Obgleich dies sich für manche als nützlich erweisen kann, wirkt es auf andere möglicherweise wie ein Kulturschock. Deshalb sollten diejenigen Absolventen, die ihre Quarterlife-Krise durchleben, unbedingt langsam vorgehen. Direkt in den Beruf zu springen kann sich zum Beispiel als ein Schritt nach hinten erweisen, einfach weil es nicht gut durchdacht ist oder die betreffende Person noch nicht so widerstandsfähig ist.
  • Erkennen, dass dies nur vorübergehend ist – Der letzte Schritt in Richtung Ausbruch aus der Quarterlife Crisis besteht in der Erkenntnis, dass diese Gefühle der Traurigkeit nur vorübergehend sind und nicht ewig anhalten. Dies kann ein sehr tröstender Gedanke sein, der sich nutzen lässt, um die Gesamtsituation überschaubarer zu machen und dieses Lebenskapitel sehr bald hinter sich zu lassen.

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